Wahre Begebenheiten / Biographie / Drama


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Marie – Steven Uhly

Verlag: btb

Gebundene Ausgabe: 20,00 €
Taschenbuch: 10,00 €
Ebook: 15,99 €

ISBN: 978-3-442-71552-7

Erscheinungsdatum: 12. Februar 2018

Genre: Drama

Seiten: 272

Inhalt:

Der zwölfjährige Frido erzählt seiner kleinen Schwester Chiara eine aufwühlende Gutenachtgeschichte. Sie handelt von einem alten Mann, der ein Baby stiehlt. Als Chiara kurz darauf ihrer Mutter davon erzählt, reagiert diese schockiert. Im Affekt schlägt sie ihre Tochter. Von diesem Moment an gerät die kleine Familie aus dem Gleichgewicht. Veronika Kelber reibt sich auf zwischen ihrem Leben als Alleinerziehende und dem Anspruch, eine gute Mutter zu sein. Und dann ist da noch der Schmerz einer unsichtbaren Wunde, Schuldgefühle und die Erinnerung an ein furchtbares Versagen...

Mein Fazit:

Zum Cover:

Ein sehr schlichtes Cover, das mich  persönlich so nicht angesprochen hätte.

Der Klappentext hat mich schlussendlich dazu überzeugt.

Zur Geschichte:

Die alleinerziehende Veronika ist überfordert mit ihrer Situation.

Drei Kinder und ihr Mann hat sie verlassen um mit seiner neuen Frau glücklich zu werden.

Das allein ist schon hart, aber etwas verbirgt sie, was ist damals passiert?

Was hat sie schlimmes getan?

Hier lesen wir eine sehr berührende Geschichte.

Veronika ist hilflos, einsam und überfordert.

Ihr Sohn Frido übernimmt fast all ihre Aufgaben und auch er ist überfordert.

Mich hat diese Geschichte sehr ergriffen, denn ich finde sie sehr realistisch geschrieben.

Das ist ein Familiendrama wie sie so überall passieren kann und das macht es noch bewegender.

Steven Uhly hat es geschafft mich mit dieser Geschichte tief zu berühren und ich musste das erst mal sacken lassen.

Viele verschiedene Emotionen habe ich bei diesem buch durchlebt und es ist nichts für schwache Nerven.

Der Schreibstil ist sehr gut, sehr flüssig und ergreifend.

Ich war mittendrin in diesem Buch und wollte mit agieren.

Die Kapitellänge ist auch sehr angenehm, nicht zu lang und nicht zu kurz.

Ich gebe hier 5 von 5 Sternen, weil es einfach eine sehr ergreifende und mitfühlende Geschichte ist.


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Kleine große Schritte – Jodi Picoult

Vom  C. Bertelsmann Verlag

Gebundene Ausgabe: 20,00 €
eBook: 14,99 €

ISBN: 9783570102374

Seiten: 592

Inhalt:

Ruth Jefferson ist eine äußerst erfahrene Säuglingsschwester. Doch als sie ein Neugeborenes versorgen will, wird ihr das von der Klinikleitung untersagt. Die Eltern wollen nicht, dass eine Afroamerikanerin ihren Sohn berührt. Als sie eines Tages allein auf der Station ist und das Kind eine schwere Krise erleidet, gerät Ruth in ein moralisches Dilemma: Darf sie sich der Anweisung widersetzen und dem Jungen helfen? Als sie sich dazu entschließt, ihrem Gewissen zu folgen, kommt jede Hilfe zu spät. Und Ruth wird angeklagt, schuld an seinem Tod zu sein. Es folgt ein nervenaufreibendes Verfahren, das vor allem eines offenbart: den unterschwelligen, alltäglichen Rassismus, der in unserer ach so aufgeklärten westlichen Welt noch lange nicht überwunden ist …

Mein Fazit:

Zum Cover:

Ein schönes Cover allerdings auch total neutral, also es lässt nichts auf die Geschichte im Buch erahnen.

Zur Geschichte:

Diese Geschichte hat mich sehr berührt, denken wir doch das im 21. Jahrhundert die Rassenfeindlichkeit aus der Welt geschafft wurde, zeigt uns dieses Buch eigentlich nur, dass es leider immer noch viel zu viel Rassismus auf dieser Welt gibt.

Ich war von Anfang an in der Geschichte drin, einfach auch weil man das gar nicht glauben möchte was dort passiert. Warum sind einige Menschen so rassistisch und leben noch im Jahre 1800. Für mich unverständlich.

Dies war mein erstes Buch von Jodi Picoult und es hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und auch Spannung wird durchgängig aufgebaut.

Erzählt wird die Geschichte in der Ich – Form vom jeweiligen Protagonisten, besonders gut hat m ir gefallen das eine Situation aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird.

So bekomme ich als Lesereinen klareren Blick für die jeweilige Situation

Die Kapitel sind mir persönlich zu lang, ich bin ein Freund kurzer Kapitel.

Das Thema finde ich gut wobei ich sagen muss, dass ich es traurig finde dass es sowas in diesem Zeitalter noch gibt.

Für mich eine klare Leseempfehlung!

Ich gebe 5 von 5 Sternen


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Club der roten Bänder – Albert Espinosa

Goldmann Verlag

Taschenbuch 8,99 €
eBook 7,99 €

Dieses Buch ist autobiographisch und dient nur der Ergänzung zur Serie bzw. gibt sie einen Einblick was damals mit Albert Espinosa passierte.

Dieser junge Mann hat nie aufgegeben obwohl er 10 Jahre gegen den Krebs kämpfte.

Er versuchte in allem etwas Positives zu sehen, sogar als man ihm des Krebses wegen ein Bein abnehmen musste.

Ich bewundere ihn wie er damit umgegangen ist und ziehe meinen Hut vor ihm und jedem anderen der mit Krebs zu kämpfen hat oder hatte.

Man denkt das Leben ist vorbei bei dieser Diagnose doch Albert Espinosa zeigt uns in seinem Buch das dem nicht so ist.

All das was er in dem Buch beschreibt, was man tun und machen kann ist auch auf das Leben ohne Krankheit anzuwenden, man muss es nur wollen. Ich wünschte ich wäre immer so positiv.

Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen, es macht einen positiver.



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